Foto: Helmut Koch
2010: Leonce und Lena
von Joseph Berlinger
nach Georg Büchner und Arthur Schopenhauer
Hesperidengarten / Wenzenbach
„Diese Lena (samt durchgestrichenem Leonce, damit man den Verlust dauernd spürt) ist Garten-Theater im besten Sinn. Denn jeder Garten, jenseits der erstickenden französischen Ordnung, hat immer etwas Wildes, Verschlingendes.“
(Mittelbayerische Zeitung)

Foto: Helmut Koch
2010: Prof. Zulleys „Hofer und Müller zum Einschlafen“
Regensburger Turmtheater [
www.regensburgerturmtheater.de ]
"Ein Raunen geht durchs Publikum. Jürgen Zulley lächelt schelmisch, als seine Geschichte Widerhall findet. Hinter ihm zwei Männer in gestreiften Pyjamas in einem senkrecht stehenden Bett. Es sind zwei Kabarettisten, mit deren Hilfe der Professor sein Forschungsgebiet auf die Bühne bringt. Den Schlaf...
Maria Rossbauer / DIE ZEIT
"Sehenswert nicht nur für all die Schlafgeplagten oder besser Nichtschlafgeplagten, sondern auch für alle mit Sinn für feinen Humor..."
Ulrike Hammer / Das Schlafmagazin
"Eine traumhafte Kombination... Jürgen Zulley, der weltberühmte Schlafforscher von der Uni Regensburg, wird über einige Aspekte zum Thema Schlaf plaudern - und die Schauspieler Martin Hofer und Heinz Müller werden nicht müde, dazu die passenden kleinen Szenen zu spielen...
Thomas Dietz / Mittelbayerische Zeitung

Foto: Helmut Koch
Foto: Sigurd Roscher
2010: Kohlha$$
Von Joseph Berlinger
Gastspielproduktion Theater EigenArt
„Ohren und Augen kommen an ihre Grenzen. Und das Hirn läuft heiss.“
(Passauer Neue Presse)
[ Pressebericht als PDF ]
Foto: Hubert Lankes
2009: Napoleon in Alteglofsheim
Von Joseph Berlinger
Schlosspark. Alteglofsheim.
„Mit einer Handvoll Profis und 60 Laiendarstellern schafft Berlinger das, was andere vergeblich versprechen: die Geschichte wird tatsächlich lebendig… Faszinierend…“
(Mittelbayerische Zeitung)
Foto: Johannes Anema
2009: Sissi – das Geheimnis
Von Joseph Berlinger
Klinger-Schiff. Regensburg.
„Eine fesselnd unterhaltsame Satire… Sissis herrlich sehnsuchtsvoller Zynismus…“
(Straubinger Tagblatt)
Foto: altrofoto
2009: Sissi – das Versprechen
Von Joseph Berlinger
Turmtheater. Regensburg.
„Der Regisseur Joseph Berlinger zeigt die Kaiserin als Vorläuferin des Feminismus.“
(Süddeutsche Zeitung)
Foto: Patrizia Schmid
2008: Simultaneous Speech.
Von Dalibor Martinis.
Theater an der Universität. Regensburg
(In Zusammenarbeit mit Dalibor Martinis)
"Eine höchst interessante Theaterperformance... Der Zuschauer bleibt bei dieser aufschlussreichen Performance großäugig zurück..."
(Mittelbayerische Zeitung)
Foto: Herbert Mludek
2008: Zum Koppenjäger.
Von Joseph Berlinger.
Theater-an-der-Rott. Eggenfelden.
„Mit der Hauptdarstellerin Bettina Mittendorfer tat Berlinger einen famosen Griff. Sie interpretierte alle Facetten der Emerenz sehr ausdrucksstark, nicht weniger überzeugend agierte Barbara Dorsch von den Passauer Saudiandln. (…) Hätte die Dichterin selber dieses Stakkato vernommen, so hätte sie vermutlich den Maßkrug auf den Biertisch gedonnert und anerkennend gebrummt: `Berlinger, a Hund bist scho´.“
(Süddeutsche Zeitung)
Foto: Helmut Koch
2007: Finnischer Tango.
Von Joseph Berlinger.
Theater im Hesperidengarten. Wenzenbach.
„Berlinger verbindet im „Finnischen Tango“ entschiedenstes Experiment mit wirkungsvollem Entertainment…“
(Mittelbayerische Zeitung)
Foto: Albert Kösbauer
2007: In der Ferne ein Licht.
Von Joseph Berlinger.
Nach Motiven von Anton Tschechow.
Sommertheater an der Donau. Sinzing.
„Traumhaft-rätselhaft…“
(Mittelbayerische Zeitung)
Foto: Albert Kösbauer
2007: Geierwally.
Von Joseph Berlinger.
Sommertheater an der Donau. Sinzing.
„Wirklich ein Ereignis… Pures Vergnügen“
(Mittelbayerische Zeitung)
Foto: Gudrun Moosbauer
2006: In blauer Nacht ein roter Mann.
Von Joseph Berlinger.
Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg.
Foto: Theater EigenArt
2006: Die Kartoffelsuppe.
Von Helga Schaus und Marcel Cremer.
Siehe Mobile Produktionen.
„Theater für den Kopf und für den Magen…“
(Passauer Neue Presse)
Foto: Theater EigenArt
2005: Die Odyssee - in einer Stunde.
Von Bruno Stori.
Siehe Mobile Produktionen.
„Ein starkes Erlebnis..."
(Saale Zeitung)
Foto: Albert Kösbauer
2005: Die sieben Todsünden.
Von Joseph Berlinger.
Theater im Hesperidengarten. Wenzenbach.
„Grandioses Theater- und Naturerlebnis…“
(Der Neue Tag)
Foto: Albert Kösbauer
2004: Die Pfarrhauskomödie.
Von Heinrich Lautensack.
Turmtheater Regensburg.
„Konsequent wie vor ihm noch kein Regisseur rückt Berlinger das Pfarrhaus weg von der Bauernstube mit Herrgottswinkel…“
(Landshuter Zeitung)
2003: Bally-Prell-Abend
Theater im Hesperidengarten.Wenzenbach
„Berlinger umgeht klug die Falle, einen Zusammenschnitt aus dem Repertoire der Komödiantin zu arrangieren, und wirft dafür die Angel nach Ballys Seele aus... Hintersinnige Bilder, die in dem Stück wie Schachtelteuferl immer wieder die Zunge blecken... Eine geglückte Gratwanderung auf einem messerscharfen Grat…“
(Mittelbayerische Zeitung)
Foto: Hubert Lankes
2002: Don Juan.
Von Joseph Berlinger.
Theater im Hesperidengarten. Wenzenbach.
„Theater ist bei Joseph Berlinger nächtliches Naturschauspiel…“
(Süddeutsche Zeitung)
Foto: Henning Schulze
2001: Emerenz.
Von Joseph Berlinger.
Tourneetheater.
„Als eine ganz heutige Person stellt Theatermann Joseph Berlinger seine Emerenz auf die Bühne…“
(Der Bayerwaldbote)
Foto: Klaus Kurz
2000: SFinX. Poesie der Apokalypse.
Von Joseph Berlinger
Theater im Steinbruch. Keilberg.
„Berlinger hat sich wieder einmal als Meister der Beeindruckung, der großenGesten und lebenden Bilder bewiesen…“
(Mittelbayerische Zeitung)
Foto: Hubert Lankes
2000: Yvonne, die Burgunderprinzessin.
Von Witold Gombrowicz.
Theater im Hesperidengarten. Wenzenbach.
„Ein düster-spannender Theaterabend…“
(Bayerisches Fernsehen)
Foto: Hubert Lankes
1999: Werther Goethe.
Von Joseph Berlinger.
Theater im Hesperidengarten. Wenzenbach.
„Eine visuell-opulente, heiter-melancholische Inszenierung…“
(Passauer Neue Presse)
Foto: Hubert Lankes
1998: Leonce und Lena.
Von Georg Büchner.
Theater im Hesperidengarten. Wenzenbach.
„Theater als Abenteuer, in der wild-romantischen nächtlichen Natur rund um den Hesperidengarten…“
(Die Woche)
Foto: Hubert Lankes
1995: Das Dollinger-Spiel.
Von Joseph Berlinger.
Freilichtinszenierung Haidplatz. Regensburg.
„Ein Feuerwerk von szenischen Einfällen und alptraumhaften Bildern…“
(Bayerischer Rundfunk)
Foto: Hubert Lankes
1994: Blomberg.
Von Joseph Berlinger.
Theater in der Alten Mälzerei. Regensburg.
„Ein Pandämonium menschlicher Niederträchtigkeit, ein Welttheater zwischen finsterstem Mittelalter und aufgeklärtem Humanismus – ebenso großartig wie erschreckend real auf die Bühne gebracht…“
(Zeitschrift „Literatur in Bayern“)
Foto: Hubert Lankes
1993: Conquista.
Von Joseph Berlinger.
Theater am Hagen. Straubing.
„Ein Stück Regensburger Theaterrevolution… Rohe, direkt mit allen Zuschauersinnen kommunizierende Szenen…“
(Die Woche)
Foto: Hubert Lankes
1992: Die Humanisten.
Von Ernst Jandl.
Theater in der Alten Mälzerei. Regensburg.
„Erfrischend schwungvoll... grotesk, verwirrend menschlich und äußerst vergnüglich…“
(Süddeutsche Zeitung)
Foto: Hubert Lankes
1989: Das Liebeskonzil.
Von Oskar Panizza.
Teater Compagnie. Regensburg.
„Eine Inszenierung, die sehr viel besser ist als Panizzas Stück oder Schroeters Verfilmung…“
(Die Woche)
Foto: Stefan Hanke
1989: Dollinger.
Von Joseph Berlinger.
Figurentheater im Stadtpark. Regensburg.
„Eine ungemein spannende, vielschichtige Theaterarbeit…“
(Mittelbayerische Zeitung)
1988: Cherubim.
Von Werner Fritsch.
Theater am Haidplatz. Regensburg.
„Joseph Berlinger zeigt, wie bühnentauglich und tragikomisch erhellend dieses verquere und verrückte Lebens-Parlando des selbst längst zur mythischen Figur gewordenen Oberpfälzer Knechtes Wenzel ist…“
(Die Woche)
1986: Auto Mobile.
Von Joseph Berlinger.
Figurentheater im Stadtpark. Regensburg.
„Bunte Phantasie…“
(Mittelbayerische Zeitung)
1986: Spiel´s nochmal, Sam.
Von Woody Allen.
Theater im Loft. Regensburg.
„…Die Komödie auf eine zu leichte Schulter genommen…“
(Mittelbayerische Zeitung)
1985: Die Ehe des Herrn Bolwieser.
Von Axel Plogstedt.
nach Oskar Maria Graf.
Theater im Brandlbräu. Regensburg.
„Was man alles aus Oskar Maria Graf machen kann, hat diese Inszenierung gezeigt: Graf-Liebhabern müssten die Haare zu Berge stehen…“
(Passauer Neue Presse)
1984: Die letzten Tage der Menschheit.
Von Karl Kraus.
Teater Compagnie. Regensburg.
„Eine beeindruckende Inszenierung…“
(Die Woche)
1983: Emerenz und die Reise ins Amerika.
Von Joseph Berlinger.
Teater Compagnie. Regensburg.
„Die Inszenierung stimmt ein wenig unbehaglich, denn sie bringt zu viele Revue-Elemente ein… Dabei darf aber nicht unterschlagen werden, dass diese Aufführung wirklich spannungsreich ist.“
(Mittelbayerische Zeitung)
